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Zu meiner Person: 

     

Ich heiße Peter Kessner (Jg. 1966) und bin freiberuflicher Diplom-Theologe. Studiert habe ich in Tübingen, Greifswald und Heidelberg. Das kirchliche Examen und das Uni-Diplom absolvierte ich 1994 - und danach noch eine sprachlich-journalistische Ausbildung. Seitdem bewege ich mich mitten unter den Menschen, in ihrem Alltag, in ihrer Lebens- und Arbeitswelt - und eben nicht als "beamtenähnlich" besoldeter Pfarrer in "Frontalstellung" gegenüber (z.B. "von der Kanzel herab" oder "hinter dem Unterrichts-Pult").

Dies ist mir wichtig, denn ich möchte sowohl die Probleme als auch die Bedürfnisse aller Leute besser wahrnehmen können.

 

Was ich will:  Ich sehe mich nicht in Konkurrenz zu den Kirchen. Wer Gemeinschaft im Glauben leben will, soll dies auch tun - das ist gut so. Aber wir müssen uns eingestehen, dass wir in einer stark individualistischen Zeit leben, in der sich die meisten Menschen nicht mehr zur Kirche zugehörig fühlen, sondern nach ihrem eigenen Verständnis nur noch Kirchensteuer bezahlen, um bei den wesentlichen Lebensabschnitten "versorgt" zu werden: Taufe, Pubertät, Hochzeit, Beerdigung. Unter diesen Vorzeichen ist das eigentlich eine zu teure Angelegenheit, finden viele - wer zahlt schon gerne ständig, wird aber nur zu bestimmten Zeitpunkten betreut.

(Zeichenhafter) Zuspruch an den (vielen) verschiedenen (siehe unten) Stationen des Lebens ist auch ohne dauerhafte Bindung zu gewähren! Hier sehe ich meine Aufgabe: fachlich kompetent und am Menschen orientiert; ethisch verbindlich, aber zeitlich ohne Verbindlichkeiten; das Miteinander fördernd, jedoch organisatorisch unabhängig!

 

Wie ich zu erreichen bin:  Peter Kessner,
Sieben-Höfe-Str. 83/2,
72072 Tübingen,
07071 / 760 732
bzw. per Email: siehe unten oder oben unter dem Kontakt-Button!
(DE 217 061 650)

Noch eine Anmerkung erlaube ich mir:
Sie sind heute überglücklich - dies soll und darf so bleiben! Aber vielleicht geht es in Ihrem Bekannten- und Gästekreis einem Paar gerade ganz anders: es lebt evtl. sogar schon in Trennung - und die zwei leiden darunter. Verdrängen Sie diese Tatsache unter Ihren besonderen Freunden nicht - noch besser: Bieten Sie einen Hinweis auf Hilfe an.
"Bis dass der Tod euch scheidet" heißt es oft...
Dies kann aber auch der Beziehungstod sein. An so etwas denken Sie heute selbstverständlich für sich in keinem Fall, zum Glück: müssen Sie ja auch nicht, aber (wie gesagt) es gibt evtl. Gäste bei Ihrer Feier, welche nur um Ihretwillen daran teilnehmen, die aber dabei eigene Verletzungen erleben. Wenn dies der Fall ist, klicken Sie auf diesen Link
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